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Hattrick für Giswiler Sportkegler

Kantonalcup Ob-/ Nidwalden

Giswil (Adrian Banz) Der Sportkeglerverband Ob-/Nidwalden erkor in Giswil den kantonalen Cupsieger. Trotz schönstem Sommerwet- ter kamen zahlreiche Sport-keglerinnen und -kegler am ersten

bild
Von Vorne: Martin Slanzi (1.) Marco Wanner (2), Claudi Küng (3.), Adrian Banz (4.)
Foto: Arian Banz

Sommerwochenende in Giswil zusammen, um den Ob-/Nidwaldner Cupsieger auszumachen. Als Motivation wirkt sicherlich die Siegesbelohnung. Dem Sieger kommt die Ehre Kantonalcup Ob-/ Nidwalden zu, im September am schweizerischen Cupsieger-Final in Münchenstein, Basel-Land, anzutreten. Doch sind auch das gemütliche Zusammensein und Fachsimpeln ein Anreiz, bei herrlichstem Wetter einen Tag auf der Kegelbahn zu verbringen. Losglück oder Pech. Wie beim Schwingsport kommt auch hier der ersten Paarung eine wichtige

 

 

Funktion für den Wettkampfausgang zu. Anders als beim Schwingen, werden die Paarungen beim Kegeln ausgelost. Mit viel Spannung wurde die erste Auslosungsrunde erwartet. Lokalfavorit Titelverteidiger Martin Slanzi wurde ein Freilos gezogen, was bedeutete, dass er ohne Wettkampfeinsatz in die nächste Runde kam. Diese Auslosung sorgte bei vielen Teilnehmern für eine grosse Erleichterung. Denn jedem Teilnehmer ist klar, dass er auf den Kegelbahnen in Giswil nur sehr schwer zu besiegen ist. Auch da unterscheidet sich unsere Traditionssportart vom Schwingsport. Bei uns ist eine Niederlage mit dem Ausscheiden aus dem Cup verbunden. So gibt es kein Warmwerden oder taktisches Vorgehen. In jeder Paarung wird vom ersten Wurf an (nach zwei Probewürfen) für jedes Holz gekämpft kommt auch hier der ersten Paarung eine wichtige Funktion für den Wettkampfausgang zu.
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Anders als beim Schwingen, werden die Paarungen beim Kegeln ausgelost. Mit viel Spannung wurde die erste Auslosungsrunde erwartet. Lokalfavorit und Titelverteidiger Martin Slanzi wurde ein Freilos gezogen, was bedeutete, dass er ohne Wettkampfeinsatz in die nächste Runde kam.
Diese Auslosung sorgte bei vielen Teilnehmern für eine grosse Erleichterung. Denn jedem Teilnehmer ist klar, dass er auf den Kegelbahnen in Giswil nur sehr schwer zu besiegen ist. Auch unterscheidet sich unsere Traditionssportart vom Schwingsport. Bei uns ist eine Niederlage mit dem Ausscheiden aus dem Cup verbunden. So gibt es kein Warmwerden oder taktisches Vorgehen. In jeder Paarung wird vom ersten Wurf an nach zwei Probewürfen für jedes Holz gekämpft.
Knappe Entscheidungen sorgen für Spannung. In der ersten Runde trafen die beiden Vorstandskollegen Bruno Slanzi und Adrian Banz aufeinander.
Beide kegeln in der höchsten Kategorie und wissen mit ihrem Können zu überzeugen. Nach verhaltenem Start kegelten beide ausgeglichen und die Partie endete mitknappen sechs Punkten Vorsprung für Adrian Banz. Marco Wanner trat gegen den einheimischen Werner Halter an. Auch hier kegelten beide stark. Doch vermochte Marco Wanner auf der zweiten Bahn nochmals zuzulegen und siegte schlussendlich deutlich gegen Werner, der in vielen anderen Paarungen mit seinem Resultat als Sieger von der Bahn gegangen wäre. Doch dies ist genau das Kredo im Kegelsport: «Du kannst nur dann gewinnen, wenn du am Schluss mindestens einen Punkt mehr hast als dein Kontrahent.»
Favoriten setzen sich durch. In der zweiten Runde kamen alle Sieger aus dem ersten Durchgang durch Losentscheid in neue Paarungen. Gespannt war man sicherlich, in wie fern René Gander dem favorisierten Martin Slanzi gefährlich werden könnte. Nach der ersten Bahn lag Martin deutlich vorne und zeigte auch nach dem Bahnwechsel, warum er als Favoritgehandelt wird. Weiter war das Klubduell zwischen Claudia Küng und Daniel Rossacher eine spannende Affiche. Da beide unter dem Jahr immer wiederauf gleichem Niveau spielten, würde hier sicher die bessere Tagesform über den Sieg entscheiden.
Den besseren Ausgang nahm die Paarung für Claudia Küng. Auch Marco Wanner traf in derzweiten Runde auf einen Klubkameraden. Er entschied die Partie gegen Bruno Banz deutlich für sich und sicherte sich ebenfalls den Halbfinaleinzug. Was konnte René Lussi gegen Adrian Banz ausmachen? Nach dem Sieg über Sophie Käslin in der ersten Runde war er sichtlich motiviert, auch in der nächsten Runde zu siegen. Während er auf der ersten Bahn gut zurechtkam, haderte Adrian Banz auf Bahn 2 und René konnte mit einem Vorsprung die Bahn wechseln. Danach konnte er jedoch seine Nervosität nicht weg machen und so zog er viele Fehlwürfe ein, was Adrian nicht beirrte und mit einem super Ergebnis an René vorbeiziehen konnte.
Final ist Angelegenheit der Jungen. Im Halbfinal hiess die erste Paarung Claudia Küng gegen Marco Wanner. Nach der Hälfte lag Marco mit einem kleinen Vorsprung in Führungund liess auch in der zweiten Hälfte nichts mehr anbrennen.
Damit war er der erste Finalteilnehmer. Die zweite Paarung war der letzt jährige Final: Martin Slanzi gegen Adrian Banz. Bei Adrian verbrauchte die vorherige Paarung zu viel Kraft und er vermochte nicht mit Martin mitzuhalten. Dass es auf den Bahnen volle Konzentration und Kraft braucht, zeigte der kleine Final.
Claudia Küng konnte diesen gegen Adrian Banz gewinnen und sicherte sich den guten 3.Rang.
Die Finalpaarung wurde mit viel Spannung erwartet. Kann der Favorit den dritten Sieg in Folge einfahren und sich den Hattrick holen?
Martin legte los wie die Feuerwehr und erzielte einen Tiefwurf nach dem andern. Mit überragenden 209 Holz auf der ersten Bahn zeigte er klaran, dass er den Sieg unbedingt will. Auch nachdem Bahnwechsel zog er souverän seinen Siegeslauf weiter und holte sich somit den Hattrick. [klick für weniger]